Lösungsorientierte Gesprächstherapie

Jeder Patient bringt nicht nur seine Probleme, sondern unbewusst auch eigene Lösungen für diese mit. Diese Lösungen mit Ihnen gemeinsam zu finden, darin besteht ein Großteil meiner Arbeit.
Die Gesprächstherapie kann zur Bewusstmachung der Problemlagen sowie zu dessen Annahme führen. Dazu setze ich oft die Gestaltarbeit [1] und Methoden wie z.B. die Innere Kind Arbeit [2] ein.

In jedem Fall bin ich eine aufmerksame, empathische Zuhörerin und spirituelle Begleiterin.
Erste Lösungsschritte werden für die Umsetzung im Alltag gemeinsam erarbeitet.
Kreative, lebensbejahende Verhaltensweisen können gemäß Ihrer Ressourcen entwickelt werden.
Reden ist mitunter weniger effektiv als Tun. Deshalb kann bei Bedarf ein Boxball eingesetzt werden.

Zum Abschluss einer Therapiestunde können Sie zum Auftanken eine Entspannungstechnik, z.B. Progressive Muskelentspannung, geführte Meditation, Klangschalen Massage erhalten. Erfahrungsgemäß kann dies eine wohltuende Abrundung der meist emotionshaltigen Therapiestunde sein und dessen Integration aktiv fördern.

Die Innere Kind Arbeit

Sie bringt uns in Kontakt mit unserer Vergangenheit als kleines Kind. Mit welchen Prägungen und in welcher Atmosphäre wir aufwuchsen, zeigt sich oft als entscheidendes Verhalten in Stress-Situationen der Gegenwart. Das heißt man kämpft sozusagen noch ums Überleben wie damals.

In der Inneren Kind Arbeit können wir einen neuen, aufbauenden Umgang mit unserem Inneren Kind erlernen, der uns nährt und nachhaltig Gesundung plus Wandel in Gang setzt. Denn alles braucht seine Zeit. Gerade die Zeit der Integration von Gesundung und Wandel nach den Therapiesitzungen ist äußert wichtig. Fängt man erneut an, sich selbst zu verurteilen und alles anzuzweifeln, dann geht das alte Spiel von vorne los.

Meine Sichtweise: Alles ist möglich. Auch scheinbar unlösbares kann tragfähige Lösungen finden.
Literaturempfehlung:„Aussöhnung mit dem inneren Kind“, Erika J. Chopich, Margaret Paul

Gestalttherapie / GT

Seit vielen Jahren arbeite ich mit Gestalttherapie (GT) nach Frederick und Laura Perls, den Begründern der GT. Sie befasst sich nicht nur mit dem, wie wir unsere Probleme verbalisieren, sondern bezieht stets die nonverbale Körpersprache mit ein.

Bisher kaum wahrgenommene oder sogar abgelehnte Anteile des Menschen können in der GT einen Aufmerksamkeits-Raum erhalten. Heilsame Impulse können somit gesetzt werden. Auch eine Bearbeitung von Träumen ist mit GT möglich. Beides kann Menschen darin unterstützen, ihren Zugang zur Intuition und zur Selbstheilung zu erneuern.

Für die Bearbeitung von Traumata gilt die GT aus naturheilkundlicher und alternativmedizinischer Sicht als sehr geeignet, gerade weil sie den Körper und die Emotionen mit einbezieht. Dies zeigt auch Leonard Shaw in seinen GT-Seminar „Liebe und Vergebung“, welches jährlich im Mai/Juni wieder in der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin stattfindet.

Ich danke Leonard Shaw für seine Seminare hier in Berlin, die für mich stets wunderbare Fortbildungen sind.

Danksagungen

Danke

Comments are closed.